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Allrad-Magazin
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© H. Weschta

Rallye Dakar – Motorschaden am Mitsubishi von Stéphane Peterhansel auf der siebenten Etappe

10.01.2009

Pech für Stéphane Peterhansel, dem neunmaligen Dakar-Gewinner. Nachdem an seinem Mitsubishi Racing Lancer ein Feuer ausgebrochen ist, hat der Franzose nunmehr keinerlei Chancen seinen 10. Dakar-Triumph bei der 20. Teilnahme zu feiern.

Dreifachsieg für VW auf der siebenten Etappe – drei Touareg führen auch in der Gesamtwertung.

Zu Beginn der siebenten Etappe brach an Stéphane Peterhansels Lancer ein Feuer aus, dann überhitzte der Motor. Schließlich stand der Mitsubishi des französischen Titelverteidigers bei Streckenkilometer 114 endgültig still, diesmal wegen eines Motorschadens. Es blieb dem Franzosen nichts anderes übrig, als auf das Abschleppkommando zu warten, um im Schlepptau den zeitgestoppten Sektor zu verlassen. Es war die zweite Aufgabe des Franzosen und neunmaligen Dakar-Gewinners wegen eines defekten Motors. Peterhansel bestreitet in diesem Jahr seine 20. Dakar.

Damit reduzieren sich alle Hoffnungen des Mitsubishi-Teams auf das spanische Duo Joan ’Nani’ Roma und Lucas Cruz Senra. Mit ihrem Racing Lancer erzielten sie die viertbeste Zeit des Tages und liegen auch in der Gesamtwertung auf diesem Platz. Mit einem Rückstand von einer knappen halben Stunde auf die neuen Führenden im Gesamtklassement Carlos Sainz/Michel Périn auf ihrem Race Touareg.

Joan Nani Roma und Lucas Cruz Senra: Bestes Mitsubishi-Team auf Platz vier.

Carlos Sainz gelang bei der ersten Anden-Überquerung auf einer schwierigen Etappe der dritte Tagessieg bei der „Dakar“-Premiere in Südamerika und damit die Rückkehr an die Spitze der Gesamtwertung – nachdem die Prüfung witterungsbedingt von 419 auf 243 Kilometer verkürzt worden war und nächtlicher Regen für tückische Bedingungen sorgte.
Für einen VW-Doppelerfolg auf dieser Etappe sorgte Mark Miller mit der zweitbesten Zeit und seiner bisherigen Bestleistung bei dieser von Beginn an höchst anspruchsvollen Ausgabe des legendären Dakar.

Die schnellsten des Tages: Carlos Sainz und Mark Miller, beide auf einem Race Touareg.